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„Wir warten auf die richtigen Brillen und auf die richtigen Inhalte“: Jan-Niclas Petzold im 360-Grad-Interview

Wie lernt man etwas, das sich so schnell verändert, wie Journalismus im Netz? Indem man es ausprobiert. Und indem man mit Leuten spricht, die an der Veränderung mitarbeiten. Beides macht der jüngste Jahrgang der Kölner Journalistenschule in der Seminarreihe Digitaler Journalismus. Zu jeder Sitzung bereiten Journalistenschüler einen Vortrag vor, meistens verbunden mit einem Experten-Interview zum Thema. Und sie experimentieren selbst mit den Möglichkeiten, die der digitale Journalismus bereit hält – wenn sie die Ergebnisse ihrer Interviews hier im Blog präsentieren. Den Anfang machen Ulrike Hauswald und Andreas Flammang und  mit einem 360-Grad-Interview zum Thema 360-Grad-Videos. 

Journalismus setzt immer stärker auf Videos. Dadurch bekommen auch 360-Grad-Videos mehr Aufmerksamkeit. Es wird immer einfacher sie zu drehen, weil die Kameras  günstiger werden. Da größere Medien wie die New York Times oder der WDR mit den Möglichkeiten experimentieren, wird die Technik auch einem breiten Publikum zugänglich.

An einigen Projekten hat Jan-Niclas Petzold mitgearbeitet. Der Geschäftsführer von Veedel.Media ist ein Experte für 360-Grad-Videos. Mit dabei war die Saison Eröffnung des 1. FC Kölns und das 360-Grad-Projekt des WDR im Kölner Dom. Wir haben ihn interviewt – und das Ganze natürlich mit einer 360-Grad-Kamera gefilmt.

Was macht Veedel.Media?

Welche journalistischen Projekte habt ihr bereits umgesetzt?

Welche Herausforderungen gibt es?

Wie gelingt die technische Umsetzung? 

Welchen Stellenwert haben 360-Grad-Videos im Journalismus?

Wie lief das Dom-360-Grad Projekt?

Leidet darunter die Qualität?

Bemerkt ihr einen Anstieg der Nachfrage?

Sollten Medien mehr auf 360 Grad und VR setzten?