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Warum #Ungleichheit Deutschland ruiniert: Ökonom @GustavAHorn im Interview @KJS_Koeln

Immer wieder kommen namhafte Journalisten, Wissenschaftler, Manager oder Politiker in die Kölner Jouralistenschule und sprechen mit den Schülern über aktuelle Themen. Chefredakteure berichten von neuen Entwicklungen in der Medienszene, Korrespondenten beschreiben ihre Arbeit in Krisengebieten und investigative Journalisten geben Einblicke in ihre Recherchen. Topmanager berichten, was die Wirtschaft bewegt, Politiker nehmen Stellung zu spannenden Themen der Gegenwart. Der Titel der Vortragsreihe ist „Unter Drei“ – was im Journalisten-Jargon so viel bedeutet wie „das Gesagte bleibt unter uns“. Mit manchen Gästen führen Journalistenschüler im Anschluss an das Gespräch noch ein Interview. Die Videos veröffentlichen wir hier.

Gustav Horn ist ein deutscher Ökonom, seit 2005 leitet er das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) an der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Im Interview mit der Journalistenschülerin Louisa Schmidt spricht er darüber, wie ungleich Vermögen und Einkommen in Deutschland verteilt sind und ob man Ungleichheit überhaupt objektiv messen kann.

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