Julian Reichelt

SZ vs. BILD: Wie @jreichelt gereizt auf den Angriff von @thodenk reagiert

Politiker, Aktivisten, Journalisten, Promis und alle anderen: Auf Twitter kann jeder mit jedem streiten. In der Serie „Twitterdebatten“ zeichnen Journalistenschüler des Jahrgangs 2015 nach, wie einflussreiche Twitterer diskutieren – und worüber. Im ersten Teil kommentiert Hendrik Stamm einen Streit zwischen zwei Journalisten.

Wer BILD kritisiert, bekommt es mit Julian Reichelt zu tun. Zumindest auf Twitter. Nicht selten kommt es vor, dass der Chef des Online-Angebots der BILD-Zeitung, sich über Twitter mit Journalisten von Konkurrenzmedien, international bedeutenden Persönlichkeiten, aber auch Privatpersonen streitet. Meistens ist Kritik an seiner Zeitung die Ursache. Denn Reichelt reagiert häufig auf negative Kommentare gegenüber seinem Medium.

In aller Regel stellen sich die Twitterer, die den Streit beobachten, auf die Seite von Reichelts Gegnern. Das liegt einerseits wohl an der allgemeinen Ablehnung gegenüber der BILD, andererseits aber auch am Argumentationsstil Reichelts, der aggressiv, aber oft nicht nachvollziehbar ist.

In der Debatte mit Thorsten Denkler, Berlin-Korrespondent für Süddeutsche.de, beginnt nicht Reichelt mit dem Auseinandersetzung. Der SZ-Mann kritisiert, Reichelt antwortet – und schon entbrennt ein Streit, wer denn nun wen mehr „anekelt“:

Titelfoto: WDR/Oliver Ziebe

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