„Auf Facebook wird mehr gemeckert“: @donlejon über den Social-Media-Auftritt von @spiegelonline

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. sind für immer mehr Menschen eine wichtige Quelle für Informationen. Haben die Medienhäuser der Republik das erkannt? In der Serie “Alte Medien in neuen Netzen” zeichnen Journalistenschüler des Jahrgangs 2013 nach, wie etablierte Medien die neue Kanäle nutzen, um ihr Angebot darüber zu verbreiten, mit Lesern zu interagieren und neue Inhalte zu entwickeln. Im 2. Teil der Serie interviewt Alica Müller Philipp Löwe, den Social-Media-Redakteur von Spiegel Online.

Das Neuste zur Ukraine-Krise, Tatort-Kritik und Katzenvideos: In meist rund 50 Tweets und ungefähr halb so vielen Facebook-Beiträgen versorgt der Spiegel Online seine Fans und Follower täglich mit Nachrichten und Unterhaltung. Außerdem korrigiert die Redaktion Fehler oder diskutiert mit ihren Lesern.

Dahinter steckt ein Social-Media-Team: Bis vor einigen Wochen twitterten Philipp Löwe (@donlejon) und die Redakteurin Maike Haselmann (@miekeschhnoch persönlich als (mh) und (pl). Doch nun wechselt Haselmann den Job und das Team aus Löwe und zehn Aushilfen postet fast ausschließlich unter (red) für Redaktion.

Wie die Redaktion entscheidet, was gepostet wird, wie sich die einzelnen Kanäle unterscheiden und wie Spiegel Online es per Facebook und Twitter schafft, dass Kritiker „wieder abkühlen“, erklärt Philipp Löwe im Interview. Außerdem deutet er an, dass Spiegel Online an neuen Formaten für Social-Media-Inhalte tüftelt…


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