Live-Reporter und User-Input: @TorstenBeeck berichtet, wie Social Media die Arbeit bei @BILD verändert

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. sind für immer mehr Menschen eine wichtige Quelle für Informationen. Haben die Medienhäuser der Republik das erkannt? In der Serie “Alte Medien in neuen Netzen” zeichnen Journalistenschüler des Jahrgangs 2013 nach, wie etablierte Medien die neue Kanäle nutzen, um ihr Angebot darüber zu verbreiten, mit Lesern zu interagieren und neue Inhalte zu entwickeln. Im 3. Teil der Serie interviewt Louisa Schmidt Thorsten Beeck, der bei bild.de.

Spätestens seit Kai Diekmann bärtig und wie ein Prophet aus dem Silicon Valley zurückgekehrt ist, wissen wir: BILD sieht die Zukunft des Journalismus online. Reichweite, Leserbindung, Kommunikation, neue Recherchewege: Darum geht es den Zeitungen in den Sozialen Netzwerken.

Für BILD steckt noch mehr dahinter: Viele Tweets werden direkt in die Artikel auf bild.de eingebunden und sind somit Teil der Redaktionsarbeit. 340 der BILD-Reporter twittern, ein Kernteam aus zehn Redakteuren ist verantwortlich.

Social-Media-Chef Torsten Beeck erklärt im Twitter-Interview mit 140z.de, wie die Reporter der Zeitung zu Markenstars werden, worauf es in den Netzwerken ankommt und wo es hingehen soll.

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