„Ich mach hier was ich will“ @fraudiener über ihre Arbeit bei @faznet und den Social Media Auftritt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. sind für immer mehr Menschen eine wichtige Quelle für Informationen. Haben die Medienhäuser der Republik das erkannt? In der Serie “Alte Medien in neuen Netzen” zeichnen Journalistenschüler des Jahrgangs 2013 nach, wie etablierte Medien die neue Kanäle nutzen, um ihr Angebot darüber zu verbreiten, mit Lesern zu interagieren und neue Inhalte zu entwickeln. Im 9. Teil der Serie interviewt Jan Schulte Andrea Diener, die sich bei der altehrwürdigen FAZ um die sozialen Medien kümmert.

Ganze 22 Twitter-Accounts hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Eine Übersicht aller Accounts gibt es hier: http://www.faz.net/faz-net-services/twitter-verfolgen-sie-faz-net-meldungen-ueber-ihren-twitter-account-1142463.html ), und allein die beiden Hauptaccounts @FAZ_Topnews und @FAZ_Net posteten beispielsweise am 8. Juni 95 Tweets. Braucht man dazu nicht unzählige Redakteure? Nicht, wenn das meiste voll automatisch läuft. Ein Twitter-Interview mit der zuständigen Mitarbeiterin Andrea Diener.


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