Fans, Follower, Hashtags: @dvg über die vielen Strategien der @SZ im Social-Web.

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. sind für immer mehr Menschen eine wichtige Quelle für Informationen. Haben die Medienhäuser der Republik das erkannt? In der Serie “Alte Medien in neuen Netzen” zeichnen Journalistenschüler des Jahrgangs 2013 nach, wie etablierte Medien die neue Kanäle nutzen, um ihr Angebot darüber zu verbreiten, mit Lesern zu interagieren und neue Inhalte zu entwickeln. Im 1. Teil der Serie interviewt Nils Wischmeyer den Social-Media-Chef der Süddeutschen Zeitung, Dirk von Gehlen.

Der Browser öffnet sich und die Seiten mit den hell- und dunkelblauen Umrandungen bauen sich auf. Hier wird gestritten, diskutiert, geteilt, geliked und hin und wieder bricht auch ein Shitstorm los: Das ist Facebook. Das ist Twitter. Das ist das Reich von Dirk von Gehlen. Der 39-Jährige ist zusammen mit einigen freien Mitarbeitern zuständig für den Bereich „Social Media/Innovation“, also für den Auftritt der  Süddeutschen Zeitung im Social-Web.

Laut einer Studie der „Social Media Observation Group“ von März 2014 gehört die Süddeutsche Zeitung zu den Medien, die sich auch im Internet eine große Fangemeinde aufbauen konnten: Fast 200.000 Menschen folgen dem Hauptkanal auf Twitter, auf Facebook zählt die Seite der SZ mehr als 180.000 Fans.

Dabei hat Dirk von Gehlen keine einheitliche Strategie, sondern für jeden Kanal eine eigene. Auf 140z erklärt @dvg sie.

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