CSU-Frau @dorobaer verteidigt das Betreuungsgeld und zeigt @sixtus und @StefanLeifert die kalte Schulter

Streitende Politiker, Promis, Journalisten: Twitter ist zur Arena für spannende Debatten zu aktuellen Themen geworden. In der Serie „Twitterdebatten“ zeichnen Journalistenschüler des Jahrgangs 2013 nach, wie sich einflussreiche Twitterer online streiten. Sie ordnen die Diskutanten und ihre Argumente mit Hilfe des Tools Storify ein, und zeichnen nach, wie die Debatte sich in den Medien ausehnt. Im dritten Teil der Serie zeichnet Lovis Krüger einen Streit über das Betreuungsgeld nach – zwischen der CSU-Politikerin Dorothee Bär und zwei ZDF-Journalisten.

 

Die Verhandlungen über eine Große Koalition laufen – aber nicht rund. Erst der Streit um die Lkw-Maut, dann um die Homo-Ehe. Jetzt kommen die schwierigen Themen.

Nächster Streitpunkt: Das Betreuungsgeld. Seitdem die CSU es durchgesetzt hat, schimpfen fast alle anderen Parteien darauf: den Kindern entgehe die soziale Bildungseinrichtung KiTa, traditionelle Rollenbilder würden gestärkt – und zu teuer sei es auch noch. Das beklagen nun auch noch die fünf Wirtschaftsweisen und empfehlen die Abschaffung.

Und was wird nun in den Koalitionsverhandlungen aus dem Betreuungsgeld? Union und SPD haben das Thema ganz an den Schluss geschoben. Dorthin, wo alles landet, was besonders umstritten ist und nicht von den Sachpolitikern geklärt werden kann. Am 27. November soll der Koalitionsvertrag über die neue Regierung stehen. Dann dürfte auch die nächste Runde in der ewigen Twitter-Debatte um das Betreuungsgeld anstehen.

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