SZ-Rechercheass Hans Leyendecker kritisiert: „Journalisten leben in einem Biotop.“

Einer der Stargäste des diesjährigen Netzwerk-Recherche-Kongresses war das Gründungsmitglied Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung. Sein Name steht für investigative Recherche. Mit uns redete der 62-Jährige darüber, wie Journalisten Lebenswirklichkeit einfangen, warum es wichtig ist auch mal die Redaktion zu verlassen und wieso der Journalist heute besonders um die Aufmerksamkeit der Leser kämpfen muss.

Wie schaffen es Journalisten, die Lebenswirklichkeit ihrer Leser einzufangen?

Brauchen Journalisten mehr Zeit, um auch mal aus der Redaktion herauszukommen?


Wie bekommen Journalisten die Aufmerksamkeit ihrer Leser?


20 Gedanken zu “SZ-Rechercheass Hans Leyendecker kritisiert: „Journalisten leben in einem Biotop.“

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  9. @Jan Meier: Liegt wohl eher an der Farbverschiebung des Videos durch Kunstlicht und mangelnden Weißabgleich. In Natura dürfte er deutlich weniger rot erscheinen, zumal offenbar die TV-Schminke fehlte.

  10. Ich frage mich, wann Leyendecker begreift, daß er selbst auch seit Jahren in einem Biotop lebt. Denn er selbst ist auch jemand, der seit Jahren nicht zuhört, wenn man ihm wichtige Infos vermittelt.

  11. Pingback: Simon Wörpel
  12. hätte man nicht die schnipsel zu einem video zusammenschneiden können? 50€ für ein externes mikro wären auch mal eine sinnvolle investition 😉

  13. Toller Beitrag.Habe einige tolle Denkanstoesse gekriegt. Freue mich schon auf weitere Beitraege zum Thema.

  14. Pingback: Phyllis Kuhn
  15. Damit mir nicht mehr entgeht habe ich heute Morgen mal eine Feed Verwaltung auf den Rechner gespielt. Wie finde ich hier den den Link zum RSS Feed ?

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